ZDF WILL NICHT, dass IHR DAS SEHT! – Neverforgetniki

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106 Kommentare zu ÔÇ×ZDF WILL NICHT, dass IHR DAS SEHT! – NeverforgetnikiÔÇť

  1. Lennox Bauermeister

    Der Satanist fragt: „Was ist falsch daran, sowohl menschliche Grenzen als auch F├Ąhigkeiten zu haben? “ Indem er seine W├╝nsche verleugnet hat, kommt der Mystiker der ├ťberwindung von Zw├Ąngen genauso wenig n├Ąher wie seine gleichgesinnte Seele, der Christ.

  2. Baron Jarne zu Horak

    Gott Luzifer ist der alleinige Beherrscher der Erde, ein Gott von Uranfang an, dessen Machtsph├Ąre weit in das Reich des Christengottes hineinragt, es gar ├╝berragt. Er allein ist der Vater des Lebens, der Fortpflanzung, der Entwicklung und der ewigen Widerkehr. Nicht Luzifer, nein, der Christengott ist die Verneinung des Lebens in all seinen Facetten und aller Leidenschaften.

  3. Eileen von der Grotke

    Der Satanist fragt: „Was ist falsch daran, sowohl menschliche Grenzen als auch F├Ąhigkeiten zu haben? “ Indem er seine W├╝nsche verleugnet hat, kommt der Mystiker der ├ťberwindung von Zw├Ąngen genauso wenig n├Ąher wie seine gleichgesinnte Seele, der Christ.

  4. Graf Fabio vom Eplinius

    Alles Gro├če in der Welt entstand, weil es den Gesetzen des Christengottes widersprach. Gegen diese Gesetze war der Trotz des Galilei, als er sagte: „…und die Welt bewegt sich doch!“ Von Luzifer kam die Neugierde, die Columbus nach unbekannten L├Ąndern trieb.

  5. Paulina Hermann

    Die uralte Tradition, die schwarze Messe auf dem nackten K├Ârper einer Frau zu zelebrieren, wird von den heuchlerischen Christen gern als eine „obsz├Âne Handlung“ bezeichnet – doch was ist sie wirklich? Sehen wir uns den Hintergrund dazu an: Das urspr├╝ngliche Matriarchat (die M├╝tterherrschaft) wurde auch unter dem Patriarchat weiterhin von den Hexen verk├Ârpert. Die Frauen genossen hohes Ansehen und wurden verehrt, denn sie waren der Lebensquell, die Wahrerin der Sippe, des Volkes, des Stammes. Wer gegen sie frevelte, verging sich gegen die Natur und verfiel dem Bann, wurde ausgestossen und verfemt. Die christlichen Kirchen jedoch erniedrigten die Frau zum m├Ąnnlichen Lustobjekt, zur animalischen Geb├Ąrmaschine und bezeichneten sie dar├╝ber hinaus als unrein, als „Verk├Ârperung der Erbs├╝nde“. Sie schrieb ihren Anh├Ąngern sogar die K├Ârperstellung vor, in welcher der Sexualakt vollzogen werden musste. Allen Pfaffen, Nonnen und M├Ânchen wurde absolute sexuelle Enthaltsamkeit, das sogenannte Z├Âlibat, befohlen. Im Gegensatz zu den pervertierten Christen stellen die Satanisten die Frau wieder in den Mittelpunkt ihrer heiligen Handlungen. Die Frau wird zum heiligen Altar, zum Pol des Lebens, zur Mutter Erde.

  6. Lennert Bauschke

    Der Gott Luzifer ist ein Gott der Regellosigkeit, des Forscherdranges, der Gott des Trotzes der alle Regeln und Gesetze ├╝ber den Haufen wirft. Er ist die h├Âchste Weisheit und der wildeste Stolz, er hat den Wagemut geheiligt und nennt ihn Heldentum.

  7. Maurice Kolokas

    Endlich wurde eine Religion (Satanismus) geschaffen, die diejenigen, die die Gesellschaft, in der sie leben, unterst├╝tzen, lobt und belohnt, anstatt sie f├╝r ihre nat├╝rlichen Triebe zu verurteilen.

  8. Malina Stratmann

    Bef├╝rchten sie vielleicht, dass die Leute, wenn sie vom Satanismus h├Âren, sagen: „Das ist etwas f├╝r mich – warum soll ich weiter einer Religion folgen, die mich f├╝r alles, was ich tue, verurteilt, obwohl eigentlich gar nichts an mir verkehrt ist?“ Der Satanist denkt, dass dies mehr als wahrscheinlich ist. Zwar gibt es viele Beispiele daf├╝r, dass die alten Religionen immer mehr von ihren l├Ącherlichen Beschr├Ąnkungen aufgeben, aber wenn die ganze Religion auf Abstinenz anstatt Sinnesfreude (wie es eigentlich sein sollte) basiert, dann bleibt nach der Modernisierung wenig ├╝brig, was den heutigen Bed├╝rfnissen des Menschen entspricht. Warum also Zeit vergeuden und „auf ein totes Pferd setzen“? Die Parole des Satanismus lautet „SINNESFREUDE“ anstatt „Enthaltsamkeit“ … ABER sie bedeutet nicht „Zwang“.

  9. Willi von Tillack

    „Liebet einander“, so hei├čt es, soll das oberste Gesetz sein, aber welche Macht hat das bestimmt? Auf welcher geistigen Autorit├Ąt beruht dieses Evangelium der Liebe? Warum soll ich meine Feinde nicht hassen – wenn ich sie „liebe“; liefere ich mich damit nicht ihrer Gnade aus?

  10. Gr├Ąfin Lutz Reimann

    Haben wir nicht alle den Instinkt r├Ąuberischer Tiere? K├Ânnen die Menschen weiter existieren, wenn sie v├Âllig damit aufh├Âren, einander zur Beute zu machen?

  11. Es ist immer wieder dasselbe: Fernsehen und Presse berichten von den Gr├Ąueltaten angeblicher Satanisten. Um ihre aberwitzigen Thesen zu beweisen, heuern sie Schauspieler an, die – mit Fantasykost├╝men und Masken ausgestattet – blutr├╝nstige Storys zum besten geben.

  12. Baronin Emmy Gummelt

    Das erste Buch der Satanischen Bibel ist nicht der Versuch einer Gottesl├Ąsterung, sondern eine Meinungs├Ąu├čerung, die man als „diabolische Emp├Ârung“ bezeichnen k├Ânnte. Der Teufel wurde immer von den Gottesm├Ąnnern gnadenlos und ohne Hemmungen angegriffen. Niemals hatte der Prinz der Dunkelheit wirklich Gelegenheit, auf die gleiche Weise wie die Redner des Heern der Rechtschaffenen zu Wort zu kommen.

  13. Baronin Mirac vom Lauckner

    Gott Luzifer ist das positive, das Ewige an sich. Er ist der Gott des Gehirns, unterst├╝tzt die revolution├Ąren Gedanken, welche Gesetze umstossen und Tafeln zertr├╝mmern. Er regt die Neugierde an, das Verborgene zu entr├Ątseln und die Geheimnisse zu deuten. Er sch├╝rt den Wagemut, der auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen die Erde aufw├╝hlt.

  14. Es ist immer wieder dasselbe: Fernsehen und Presse berichten von den Gr├Ąueltaten angeblicher Satanisten. Um ihre aberwitzigen Thesen zu beweisen, heuern sie Schauspieler an, die – mit Fantasykost├╝men und Masken ausgestattet – blutr├╝nstige Storys zum besten geben.

  15. Fr. Morten B├╝ttner

    ÔÇ×Nach Osten und nach Westen rufe ich. Nach Norden und S├╝den gebe ich ein Zeichen, welches verk├╝ndet: Tod den Schw├Ąchlichen, Reichtum den Starken!ÔÇť

  16. Cassandra Bigdeli

    Als im Jahre 315 das Christentum offiziell erlaubt wurde, wurde unverz├╝glich damit begonnen, die heidnischen Tempel zu zerst├Âren Beispiele: das Aeskulap – Heiligtum in Aegaea, der Aphrodite – Tempel in Golgatha, Aphaka am Libanon, Heliopolis usw. ); und die heidnischen Priester wurden erschlagen. Tausende Heidnische Gl├Ąubige wurden von da an bis zum 6. Jahrhundert erschlagen.

  17. Gott Luzifer ist der Gott der Instinkte, der fleischlichen Lust, der unersch├Âpfliche Quell der Lebensfreude, der Begeisterung und des Rausches. Er lehrte die Frauen die Verf├╝hrungsk├╝nste, erfand die Musik und den Tanz.

  18. Catharina Schrader

    In all den Jahrhunderten, in denen der Teufel niedergebr├╝llt wurde, hat er sich nie gegen seine Verleumder zur Wehr gesetzt. Er ist immer Gentlemann geblieben, w├Ąhrend diejenigen, die er unterst├╝tzt, l├Ąrmen und toben. Er war ein Musterbeispiel guten Benehmens.

  19. Prof. Dr. Luzie Schlitzer

    Gott Luzifer ist das positive, das Ewige an sich. Er ist der Gott des Gehirns, unterst├╝tzt die revolution├Ąren Gedanken, welche Gesetze umstossen und Tafeln zertr├╝mmern. Er regt die Neugierde an, das Verborgene zu entr├Ątseln und die Geheimnisse zu deuten. Er sch├╝rt den Wagemut, der auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen die Erde aufw├╝hlt.

  20. Sammy M├Âllinger

    Die Geschichten von ungetauften Kindern, die von Satanisten gestohlen wurden, um sie f├╝r die Messe zu benutzen, waren nicht nur eine wirkungsvolle Propagandama├čnahme, sondern auch eine zuverl├Ąssige Einkommensquelle f├╝r die Kirche. Jede christliche Mutter w├╝rde schnellstens ihr Kind anst├Ąndig taufen lassen, wenn sie von diesen teuflischen Kindesentf├╝hrungen h├Ârt. Eine andere Facette der menschlichen Wesensart ist, dass der Schriftsteller oder der K├╝nstler mit l├╝sternen Gedanken sich seine obsz├Ânsten Vorlieben ausmalen kann, indem er die Aktivit├Ąten dieser Ketzer beschreibt. Man vermutet, dass die umfassendste pornographische Bibliothek sich im Besitz des Vatikans befindet!

  21. Fr. Bastian Kempe

    Gott Luzifer ist das positive, das Ewige an sich. Er ist der Gott des Gehirns, unterst├╝tzt die revolution├Ąren Gedanken, welche Gesetze umstossen und Tafeln zertr├╝mmern. Er regt die Neugierde an, das Verborgene zu entr├Ątseln und die Geheimnisse zu deuten. Er sch├╝rt den Wagemut, der auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen die Erde aufw├╝hlt.

  22. „Liebet einander“, so hei├čt es, soll das oberste Gesetz sein, aber welche Macht hat das bestimmt? Auf welcher geistigen Autorit├Ąt beruht dieses Evangelium der Liebe? Warum soll ich meine Feinde nicht hassen – wenn ich sie „liebe“; liefere ich mich damit nicht ihrer Gnade aus?

  23. Collien Beushausen

    Haben wir nicht alle den Instinkt r├Ąuberischer Tiere? K├Ânnen die Menschen weiter existieren, wenn sie v├Âllig damit aufh├Âren, einander zur Beute zu machen?

  24. Baronin Uwe Bock

    Der Satanist wei├č genau, warum die frommen Eiferer die Selbstbefriedigung als S├╝nde bezeichnen. Wie bei allen anderen nat├╝rlichen Handlungen tun die Menschen es einfach, egal wie streng sie daf├╝r getadelt werden. Schuldgef├╝hle zu verursachen ist eine wichtige Facette ihres heimt├╝ckischen Plans, die Menschen zu zwingen, f├╝r ihre „S├╝nden“ zu b├╝├čen, indem sie Geld f├╝r den Unterhalt der Tempel der Abstinenz spenden!

  25. Fr. Hugo Gerschler

    Es gibt kein himmlisches Paradies und keine H├Âlle, in der S├╝nder ger├Âstet werden. Hier und jetzt ist der Tag unserer Pein! Hier und jetzt ist der Tag unserer Freude! Hier und jetzt ist unsere Chance! Nutze diesen Tag, diese Stunde, denn es existiert kein Erl├Âser!

  26. Freiherrin Fabian Jegorov

    Bef├╝rchten sie vielleicht, dass die Leute, wenn sie vom Satanismus h├Âren, sagen: „Das ist etwas f├╝r mich – warum soll ich weiter einer Religion folgen, die mich f├╝r alles, was ich tue, verurteilt, obwohl eigentlich gar nichts an mir verkehrt ist?“ Der Satanist denkt, dass dies mehr als wahrscheinlich ist. Zwar gibt es viele Beispiele daf├╝r, dass die alten Religionen immer mehr von ihren l├Ącherlichen Beschr├Ąnkungen aufgeben, aber wenn die ganze Religion auf Abstinenz anstatt Sinnesfreude (wie es eigentlich sein sollte) basiert, dann bleibt nach der Modernisierung wenig ├╝brig, was den heutigen Bed├╝rfnissen des Menschen entspricht. Warum also Zeit vergeuden und „auf ein totes Pferd setzen“? Die Parole des Satanismus lautet „SINNESFREUDE“ anstatt „Enthaltsamkeit“ … ABER sie bedeutet nicht „Zwang“.

  27. Fr. Luise D├Ąchert

    Die Geschichten von ungetauften Kindern, die von Satanisten gestohlen wurden, um sie f├╝r die Messe zu benutzen, waren nicht nur eine wirkungsvolle Propagandama├čnahme, sondern auch eine zuverl├Ąssige Einkommensquelle f├╝r die Kirche. Jede christliche Mutter w├╝rde schnellstens ihr Kind anst├Ąndig taufen lassen, wenn sie von diesen teuflischen Kindesentf├╝hrungen h├Ârt. Eine andere Facette der menschlichen Wesensart ist, dass der Schriftsteller oder der K├╝nstler mit l├╝sternen Gedanken sich seine obsz├Ânsten Vorlieben ausmalen kann, indem er die Aktivit├Ąten dieser Ketzer beschreibt. Man vermutet, dass die umfassendste pornographische Bibliothek sich im Besitz des Vatikans befindet!

  28. Hr. Kenny Tegethof

    Endlich wurde eine Religion (Satanismus) geschaffen, die diejenigen, die die Gesellschaft, in der sie leben, unterst├╝tzen, lobt und belohnt, anstatt sie f├╝r ihre nat├╝rlichen Triebe zu verurteilen.

  29. Alisa Jellinghaus

    Endlich wurde eine Religion (Satanismus) geschaffen, die diejenigen, die die Gesellschaft, in der sie leben, unterst├╝tzen, lobt und belohnt, anstatt sie f├╝r ihre nat├╝rlichen Triebe zu verurteilen.

  30. Alfred Maybach

    Die Geschichten von ungetauften Kindern, die von Satanisten gestohlen wurden, um sie f├╝r die Messe zu benutzen, waren nicht nur eine wirkungsvolle Propagandama├čnahme, sondern auch eine zuverl├Ąssige Einkommensquelle f├╝r die Kirche. Jede christliche Mutter w├╝rde schnellstens ihr Kind anst├Ąndig taufen lassen, wenn sie von diesen teuflischen Kindesentf├╝hrungen h├Ârt. Eine andere Facette der menschlichen Wesensart ist, dass der Schriftsteller oder der K├╝nstler mit l├╝sternen Gedanken sich seine obsz├Ânsten Vorlieben ausmalen kann, indem er die Aktivit├Ąten dieser Ketzer beschreibt. Man vermutet, dass die umfassendste pornographische Bibliothek sich im Besitz des Vatikans befindet!

  31. Milo von Schelk

    Die Geschichten von ungetauften Kindern, die von Satanisten gestohlen wurden, um sie f├╝r die Messe zu benutzen, waren nicht nur eine wirkungsvolle Propagandama├čnahme, sondern auch eine zuverl├Ąssige Einkommensquelle f├╝r die Kirche. Jede christliche Mutter w├╝rde schnellstens ihr Kind anst├Ąndig taufen lassen, wenn sie von diesen teuflischen Kindesentf├╝hrungen h├Ârt. Eine andere Facette der menschlichen Wesensart ist, dass der Schriftsteller oder der K├╝nstler mit l├╝sternen Gedanken sich seine obsz├Ânsten Vorlieben ausmalen kann, indem er die Aktivit├Ąten dieser Ketzer beschreibt. Man vermutet, dass die umfassendste pornographische Bibliothek sich im Besitz des Vatikans befindet!

  32. Freiherr Delia von der Baseda

    Der Satanismus best├Ąrkt seine Anh├Ąnger darin, ihren nat├╝rlichen Trieben nachzugeben. Nur so kann man v├Âllig zufrieden und ohne Frustrationen leben, die f├╝r einen selbst und andere sch├Ądlich sein k├Ânnen. Deshalb lautet die einfachste Beschreibung der satanischen Denkweise: Sinnesfreude anstatt Enthaltsamkeit! Die Menschen verwechseln oft Zwang mit Sinnesfreude, aber zwischen beiden besteht ein gro├čer Unterschied.

  33. Hr. Kyra Sievers

    Die uralte Tradition, die schwarze Messe auf dem nackten K├Ârper einer Frau zu zelebrieren, wird von den heuchlerischen Christen gern als eine „obsz├Âne Handlung“ bezeichnet – doch was ist sie wirklich? Sehen wir uns den Hintergrund dazu an: Das urspr├╝ngliche Matriarchat (die M├╝tterherrschaft) wurde auch unter dem Patriarchat weiterhin von den Hexen verk├Ârpert. Die Frauen genossen hohes Ansehen und wurden verehrt, denn sie waren der Lebensquell, die Wahrerin der Sippe, des Volkes, des Stammes. Wer gegen sie frevelte, verging sich gegen die Natur und verfiel dem Bann, wurde ausgestossen und verfemt. Die christlichen Kirchen jedoch erniedrigten die Frau zum m├Ąnnlichen Lustobjekt, zur animalischen Geb├Ąrmaschine und bezeichneten sie dar├╝ber hinaus als unrein, als „Verk├Ârperung der Erbs├╝nde“. Sie schrieb ihren Anh├Ąngern sogar die K├Ârperstellung vor, in welcher der Sexualakt vollzogen werden musste. Allen Pfaffen, Nonnen und M├Ânchen wurde absolute sexuelle Enthaltsamkeit, das sogenannte Z├Âlibat, befohlen. Im Gegensatz zu den pervertierten Christen stellen die Satanisten die Frau wieder in den Mittelpunkt ihrer heiligen Handlungen. Die Frau wird zum heiligen Altar, zum Pol des Lebens, zur Mutter Erde.

  34. Freiherrin Matis zu Derr

    Die uralte Tradition, die schwarze Messe auf dem nackten K├Ârper einer Frau zu zelebrieren, wird von den heuchlerischen Christen gern als eine „obsz├Âne Handlung“ bezeichnet – doch was ist sie wirklich? Sehen wir uns den Hintergrund dazu an: Das urspr├╝ngliche Matriarchat (die M├╝tterherrschaft) wurde auch unter dem Patriarchat weiterhin von den Hexen verk├Ârpert. Die Frauen genossen hohes Ansehen und wurden verehrt, denn sie waren der Lebensquell, die Wahrerin der Sippe, des Volkes, des Stammes. Wer gegen sie frevelte, verging sich gegen die Natur und verfiel dem Bann, wurde ausgestossen und verfemt. Die christlichen Kirchen jedoch erniedrigten die Frau zum m├Ąnnlichen Lustobjekt, zur animalischen Geb├Ąrmaschine und bezeichneten sie dar├╝ber hinaus als unrein, als „Verk├Ârperung der Erbs├╝nde“. Sie schrieb ihren Anh├Ąngern sogar die K├Ârperstellung vor, in welcher der Sexualakt vollzogen werden musste. Allen Pfaffen, Nonnen und M├Ânchen wurde absolute sexuelle Enthaltsamkeit, das sogenannte Z├Âlibat, befohlen. Im Gegensatz zu den pervertierten Christen stellen die Satanisten die Frau wieder in den Mittelpunkt ihrer heiligen Handlungen. Die Frau wird zum heiligen Altar, zum Pol des Lebens, zur Mutter Erde.

  35. Meik Hedermann

    Der Christengott hasst die irdische Sch├Ânheit, er lehrt lediglich die Nichtigkeit und Verg├Ąnglichkeit der Welt. Jedwedes fleischliche Verlangen ist eine S├╝nde und wird mit den h├Ąrtesten Bu├čen bestraft. Er verflucht Dichter und Philosphen und warnt vor den Farben. Und er verdammt die Heilkr├Ąfte der Natur, denn ER schickt die Krankheiten, um die Menschen einen Teil ihrer S├╝nden auf Erden abb├╝├čen zu lassen.

  36. Kilian vom Mathes

    Der Satanismus wurde immer als synonym gesehen f├╝r Grausamkeit und Brutalit├Ąt. Das ist nur deshalb so, weil die Menschen Angst vor der Wahrheit haben – und die Wahrheit ist, dass die wenigsten Menschen gutartig und liebevoll sind. Nur weil der Satanist zugibt, dass er f├Ąhig ist zu lieben und zu hassen, wird er als Menschenhasser gesehen. Doch gerade weil er f├Ąhig ist, seinen Hass durch ritualisierte Ausdrucksformen freizusetzen, ist er weitaus f├Ąhiger zur Liebe – der tiefsten Art der Liebe. Indem er den Hass und die Liebe, die er empfindet erkennt und akzeptiert, besteht keine Gefahr der Verwechselung. Wer eines dieser beiden Gef├╝hle noch nie erlebt hat, kann auch das andere nicht vollkommen erleben.

  37. Merlin vom Losch

    Der Satanismus wurde immer als synonym gesehen f├╝r Grausamkeit und Brutalit├Ąt. Das ist nur deshalb so, weil die Menschen Angst vor der Wahrheit haben – und die Wahrheit ist, dass die wenigsten Menschen gutartig und liebevoll sind. Nur weil der Satanist zugibt, dass er f├Ąhig ist zu lieben und zu hassen, wird er als Menschenhasser gesehen. Doch gerade weil er f├Ąhig ist, seinen Hass durch ritualisierte Ausdrucksformen freizusetzen, ist er weitaus f├Ąhiger zur Liebe – der tiefsten Art der Liebe. Indem er den Hass und die Liebe, die er empfindet erkennt und akzeptiert, besteht keine Gefahr der Verwechselung. Wer eines dieser beiden Gef├╝hle noch nie erlebt hat, kann auch das andere nicht vollkommen erleben.

  38. Baronin Henning Tepper

    ÔÇ×Nach Osten und nach Westen rufe ich. Nach Norden und S├╝den gebe ich ein Zeichen, welches verk├╝ndet: Tod den Schw├Ąchlichen, Reichtum den Starken!ÔÇť

  39. Das erste Buch der Satanischen Bibel ist nicht der Versuch einer Gottesl├Ąsterung, sondern eine Meinungs├Ąu├čerung, die man als „diabolische Emp├Ârung“ bezeichnen k├Ânnte. Der Teufel wurde immer von den Gottesm├Ąnnern gnadenlos und ohne Hemmungen angegriffen. Niemals hatte der Prinz der Dunkelheit wirklich Gelegenheit, auf die gleiche Weise wie die Redner des Heern der Rechtschaffenen zu Wort zu kommen.

  40. Der Satanist wei├č, dass er als Kenner und Genie├čer dieser Materie (und wirklich frei von sexuellen Schuldgef├╝hlen) weder von den sogenannten Sex- Revolution├Ąren noch von der Pr├╝derie seiner schuldgeplagten Gesellschaft unterdr├╝ckt werden kann.

  41. Baron Erik Wilky

    Der Gott Luzifer ist ein Gott der Regellosigkeit, des Forscherdranges, der Gott des Trotzes der alle Regeln und Gesetze ├╝ber den Haufen wirft. Er ist die h├Âchste Weisheit und der wildeste Stolz, er hat den Wagemut geheiligt und nennt ihn Heldentum.

  42. Michelle Stepanov

    Alles Gro├če in der Welt entstand, weil es den Gesetzen des Christengottes widersprach. Gegen diese Gesetze war der Trotz des Galilei, als er sagte: „…und die Welt bewegt sich doch!“ Von Luzifer kam die Neugierde, die Columbus nach unbekannten L├Ąndern trieb.

  43. Graf Marius Peter

    Gott Luzifer ist der alleinige Beherrscher der Erde, ein Gott von Uranfang an, dessen Machtsph├Ąre weit in das Reich des Christengottes hineinragt, es gar ├╝berragt. Er allein ist der Vater des Lebens, der Fortpflanzung, der Entwicklung und der ewigen Widerkehr. Nicht Luzifer, nein, der Christengott ist die Verneinung des Lebens in all seinen Facetten und aller Leidenschaften.

  44. Freiherrin Arno von der Ritter

    Gott Luzifer ist der alleinige Beherrscher der Erde, ein Gott von Uranfang an, dessen Machtsph├Ąre weit in das Reich des Christengottes hineinragt, es gar ├╝berragt. Er allein ist der Vater des Lebens, der Fortpflanzung, der Entwicklung und der ewigen Widerkehr. Nicht Luzifer, nein, der Christengott ist die Verneinung des Lebens in all seinen Facetten und aller Leidenschaften.

  45. Adriana zu Nannen

    Der Satanist wei├č genau, warum die frommen Eiferer die Selbstbefriedigung als S├╝nde bezeichnen. Wie bei allen anderen nat├╝rlichen Handlungen tun die Menschen es einfach, egal wie streng sie daf├╝r getadelt werden. Schuldgef├╝hle zu verursachen ist eine wichtige Facette ihres heimt├╝ckischen Plans, die Menschen zu zwingen, f├╝r ihre „S├╝nden“ zu b├╝├čen, indem sie Geld f├╝r den Unterhalt der Tempel der Abstinenz spenden!

  46. Annabelle Schindzielorz

    Als im Jahre 315 das Christentum offiziell erlaubt wurde, wurde unverz├╝glich damit begonnen, die heidnischen Tempel zu zerst├Âren Beispiele: das Aeskulap – Heiligtum in Aegaea, der Aphrodite – Tempel in Golgatha, Aphaka am Libanon, Heliopolis usw. ); und die heidnischen Priester wurden erschlagen. Tausende Heidnische Gl├Ąubige wurden von da an bis zum 6. Jahrhundert erschlagen.

  47. Graf Josefine Lakomy

    Der Satanist wei├č genau, warum die frommen Eiferer die Selbstbefriedigung als S├╝nde bezeichnen. Wie bei allen anderen nat├╝rlichen Handlungen tun die Menschen es einfach, egal wie streng sie daf├╝r getadelt werden. Schuldgef├╝hle zu verursachen ist eine wichtige Facette ihres heimt├╝ckischen Plans, die Menschen zu zwingen, f├╝r ihre „S├╝nden“ zu b├╝├čen, indem sie Geld f├╝r den Unterhalt der Tempel der Abstinenz spenden!

  48. Baronin Luke Neumann

    In all den Jahrhunderten, in denen der Teufel niedergebr├╝llt wurde, hat er sich nie gegen seine Verleumder zur Wehr gesetzt. Er ist immer Gentlemann geblieben, w├Ąhrend diejenigen, die er unterst├╝tzt, l├Ąrmen und toben. Er war ein Musterbeispiel guten Benehmens.

  49. Es ist immer wieder dasselbe: Fernsehen und Presse berichten von den Gr├Ąueltaten angeblicher Satanisten. Um ihre aberwitzigen Thesen zu beweisen, heuern sie Schauspieler an, die – mit Fantasykost├╝men und Masken ausgestattet – blutr├╝nstige Storys zum besten geben.

  50. Angelo Roschinsky

    Endlich wurde eine Religion (Satanismus) geschaffen, die diejenigen, die die Gesellschaft, in der sie leben, unterst├╝tzen, lobt und belohnt, anstatt sie f├╝r ihre nat├╝rlichen Triebe zu verurteilen.

  51. Damien zu Maak

    In all den Jahrhunderten, in denen der Teufel niedergebr├╝llt wurde, hat er sich nie gegen seine Verleumder zur Wehr gesetzt. Er ist immer Gentlemann geblieben, w├Ąhrend diejenigen, die er unterst├╝tzt, l├Ąrmen und toben. Er war ein Musterbeispiel guten Benehmens.

  52. Graf Fenja vom Erdmann

    Der Satanist fragt: „Was ist falsch daran, sowohl menschliche Grenzen als auch F├Ąhigkeiten zu haben? “ Indem er seine W├╝nsche verleugnet hat, kommt der Mystiker der ├ťberwindung von Zw├Ąngen genauso wenig n├Ąher wie seine gleichgesinnte Seele, der Christ.

  53. Fatima zu Marquart

    Der Satanismus best├Ąrkt seine Anh├Ąnger darin, ihren nat├╝rlichen Trieben nachzugeben. Nur so kann man v├Âllig zufrieden und ohne Frustrationen leben, die f├╝r einen selbst und andere sch├Ądlich sein k├Ânnen. Deshalb lautet die einfachste Beschreibung der satanischen Denkweise: Sinnesfreude anstatt Enthaltsamkeit! Die Menschen verwechseln oft Zwang mit Sinnesfreude, aber zwischen beiden besteht ein gro├čer Unterschied.

  54. Gr├Ąfin Joscha Hujo

    Der Gott Luzifer ist ein Gott der Regellosigkeit, des Forscherdranges, der Gott des Trotzes der alle Regeln und Gesetze ├╝ber den Haufen wirft. Er ist die h├Âchste Weisheit und der wildeste Stolz, er hat den Wagemut geheiligt und nennt ihn Heldentum.

  55. Laurenz zu Mertens

    „Wir m├╝ssen akzeptieren, dass der Mensch wegen seiner dauernden Unterdr├╝ckung ver├Ąrgert ist, aber wir m├╝ssen alles tun, um die s├╝ndhaften Bed├╝rfnisse der Menschen wenigstens abzumildern, sonst rennen sie z├╝gellos in dieses neue Zeitalter“, sagen die frommen Eiferer des Pfades zur Rechten dem fragenden Satanisten. „Warum glaubt ihr immer noch, dass diese Bed├╝rfnisse s├╝ndhaft sind und unterdr├╝ckt werden m├╝ssen, wenn ihr jetzt doch zugebt, dass sie nat├╝rlich sind?“ entgegnet der Satanist. K├Ânnte es sein, dass die Wei├člichter ein wenig „anges├Ąuert“ sind, weil sie nicht vor den Satanisten auf die Idee gekommen sind, eine Religion zu schaffen, der man gern folgt; und w├╝rden sie in Wahrheit nicht vielleicht auch lieber ein bisschen mehr Freude am Leben haben, k├Ânnen dies aber nicht zugeben, um ihr Gesicht nicht zu verlieren?

  56. Die Geschichten von ungetauften Kindern, die von Satanisten gestohlen wurden, um sie f├╝r die Messe zu benutzen, waren nicht nur eine wirkungsvolle Propagandama├čnahme, sondern auch eine zuverl├Ąssige Einkommensquelle f├╝r die Kirche. Jede christliche Mutter w├╝rde schnellstens ihr Kind anst├Ąndig taufen lassen, wenn sie von diesen teuflischen Kindesentf├╝hrungen h├Ârt. Eine andere Facette der menschlichen Wesensart ist, dass der Schriftsteller oder der K├╝nstler mit l├╝sternen Gedanken sich seine obsz├Ânsten Vorlieben ausmalen kann, indem er die Aktivit├Ąten dieser Ketzer beschreibt. Man vermutet, dass die umfassendste pornographische Bibliothek sich im Besitz des Vatikans befindet!

  57. Denise Marquart

    Der Christengott hasst die irdische Sch├Ânheit, er lehrt lediglich die Nichtigkeit und Verg├Ąnglichkeit der Welt. Jedwedes fleischliche Verlangen ist eine S├╝nde und wird mit den h├Ąrtesten Bu├čen bestraft. Er verflucht Dichter und Philosphen und warnt vor den Farben. Und er verdammt die Heilkr├Ąfte der Natur, denn ER schickt die Krankheiten, um die Menschen einen Teil ihrer S├╝nden auf Erden abb├╝├čen zu lassen.

  58. Der Christengott hasst die irdische Sch├Ânheit, er lehrt lediglich die Nichtigkeit und Verg├Ąnglichkeit der Welt. Jedwedes fleischliche Verlangen ist eine S├╝nde und wird mit den h├Ąrtesten Bu├čen bestraft. Er verflucht Dichter und Philosphen und warnt vor den Farben. Und er verdammt die Heilkr├Ąfte der Natur, denn ER schickt die Krankheiten, um die Menschen einen Teil ihrer S├╝nden auf Erden abb├╝├čen zu lassen.

  59. Der Gott Luzifer ist ein Gott der Regellosigkeit, des Forscherdranges, der Gott des Trotzes der alle Regeln und Gesetze ├╝ber den Haufen wirft. Er ist die h├Âchste Weisheit und der wildeste Stolz, er hat den Wagemut geheiligt und nennt ihn Heldentum.

  60. Satan repr├Ąsentiert den Menschen als nur ein weiteres Tier, manchmal besser, meistens schlechter als diejenigen, die auf allen Vieren gehen, der aufgrund seiner „g├Âttlichen spirituellen und intellektuellen Entwicklung“ das b├Âsartigste Tier von allen geworden ist!

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