HallMack berichtet: Wie sähe eigentlich die sächsische Fußball-Liga nach dem Säxit aus?Die WM in – Freie Sachsen

Wie sähe eigentlich die sächsische Fußball-Liga nach dem Säxit aus?Die WM in Katar interessiert aus verschiedensten Gründen nur wenige Menschen in Deutschland. Nutzen wir die Zeit doch, um einen Blick darauf zu werfen, wie eine sächsische Fußball-Liga nach erlangter Autonomie oder sogar einem Komplettaustritt aus der Bundesrepublik aussehen könnte. Eines ist sicher: Es gäbe viele spannende Derbys, fantechnisch wäre einiges los und gerade für die Vereine, die bisher in der Nord-Ost-Regionalliga spielen, würden die ständigen Fahrten zu einem der zahllosen Berliner Vereine aufhören.Hinweis: Für den Säxit betrachten wir in der Regel den großsächsischen Kulturraum in seiner historischen Ausdehnung, das heißt mit (weiten) Teilen von Thüringen, Teilen von Sachsen-Anhalt und Südbrandenburg. Das ist natürlich geschichtlich nicht von allen Seiten gänzlich unstrittig, deshalb sind Städte, bei denen eine Zugehörigkeit zum sächsischen Kulturraum heute möglicherweise strittig ist, in Klammern.So könnte eine groß-sächsische Fußball-Liga aussehen:- RB Leipzig- Dynamo Dresden- Hallescher FC- FSV Zwickau- Erzgebirge Aue- BSG Chemie Leipzig- Chemnitzer FC- 1. FC Lok Leipzig- Carl Zeiss Jena- ZFC Meuselwitz- VFC Plauen- BSG Wismut Gera ( – Rot Weiß Erfurt)( – Energie Cottbus) Und natürlich weitere Vereine, die bisher in der Oberliga NOFV-Süd spielen, die schon heute weite Teile des großsächsischen Kulturraumes umfasst.Da soll doch jemand sagen, dass eine sächsische Fußball-Liga langweilig wäre: Das Gegenteil dürfte der Fall sein. Das ist natürlich nur ein Gedankenspiel, aber es zeigt auf, dass wir uns auch fußballerisch, gerade bei Fankultur und Sportbegeisterung, vor niemandem verstecken brauchen!FREIE SACHSEN: Folgt uns für Nachrichten und Informationen bei Telegram! @freiesachsen

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