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Auch wenn sie noch nicht wahlberechtigt sind, durften sie dennoch die Landtagswahl durchspielen: Mehr als 400 Schülerinnen und Schüler haben in der Region an der Juniorwahl teilgenommen. Viele Jugendliche wählten AfD, die Grünen spielten quasi keine Rolle. 40 Prozent der Stimmen hat die AfD an den teilnehmenden Schulen im Wahlkreis Fulda II erhalten. Damit liegt die Partei vor der CDU (31,9 Prozent) und weit vor der SPD (8,8 Prozent). „Dass die AfD bei den Jugendlichen unserer Gemeinde ein hohes Ansehen genießt, ist uns im Unterricht nicht verborgen geblieben“, sagt Andree Harms, Schulwahlleiter der Von-Galen-Schule in Eichenzell und Politiklehrer. An der Eichenzeller Schule war die AfD mit 36 Prozent der Stimmen die stärkste Kraft. Überraschend sei neben dem klaren Erfolg der AfD das schlechte Abschneiden der Grünen gewesen, berichtet Harms. „Sie erhielten nur zwei Stimmen und damit eine weniger als die Satirepartei „Die Partei“.Quelle-ABO:HTTPS://T.ME/MEINEDNEWSHTTPS://T.ME/KACHELKANAL –

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