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GEFAKTES TESTZENTRUM: 20-JÄHRIGER PRELLT KASSENÄRTZLICHEN VEREINIGUNG GANZ LEICHT UM MILLIONEN Am Montag hat das Freiburger Amtsgericht einen 20-Jährigen zu einer Jugendstrafe auf Bewährung verurteilt. Dieser hatte 5,7 Millionen Euro für ein Corona-Testzentrum abgerechnet, das es niemals gab.Es sei eine Schnapsidee beim Feiern gewesen, gestand der Angeklagte vor dem Freiburger Amtsgericht. Der Mann hat als Heranwachsender im August 2021 nachträglich ein Corona-Testzentrum in Freiburg registriert. Das sieht das Gericht als erwiesen an. Für dieses Zentrum habe er im Nachhinein für die Monate März bis Juni Leistungen in Höhe von rund 5,7 Millionen abgerechnet – ohne jegliche Nachweise oder Belege. Der Betrag wurde ihm auch von der Kassenärtzlichen Vereinigung (KV) gutgeschrieben – in dem Vertrauen, dass die Angaben richtig seien.Eine Mitarbeiterin der Bank wurde aufgrund des hohen Geldeingangs auf das Konto des Angeklagten skeptisch, hieß es bei dem Prozess.Bei derart außergewöhnlichen Kontobewegungen sind die Banken nach dem Geldwäschegesetz verpflichtet, die Ermittlungsbehörden einzuschalten. So sind die Ermittler dem Mann am Ende auf die Schliche gekommen.https://kurzelinks.de/536j—————ABONNIEREN SIE BITTEUNSEREN TELEGRAM KANAL:HTTPS://T.ME/MEINEDNEWS—————

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