HUNGERSNOT

HallMack berichtet: ‼️ Droht eine Hungersnot auch in Westeuropa?#USRedaktionEs sind erschreckend – Kampf für unsere Zukunft ❣️

‼️ Droht eine Hungersnot auch in Westeuropa?#USRedaktionEs sind erschreckende Szenarien, die der US-Journalist und ehemalige Elitesoldat Michael Yon zeichnet: Demnach drohen weltweit und auch in Westeuropa Hungersnöte von ungekanntem Ausmaß.Im Gespräch mit dem Journalisten Mike Adams erklärt Yon, was ihn zu dieser Prognose veranlasst. Aufgrund des Gasmangels stehe der Chemiekonzern “BASF” kurz vor dem Aus. Damit komme auch die Produktion von Dünger größtenteils zum Erliegen und damit auch die massenhafte Produktion von Nahrungsmitteln. Die Zahl der Hungertoten könne in den Jahren 2023 und 2024 in die Milliarden gehen, so Yon. Es gelte jetzt, Netzwerke zu bilden und sich auf das vorzubereiten, was der Menschheit bevorstehe. Yon sagt: “Wir können es sicherlich schaffen, und die meisten von uns werden es auch.”Eva-Herman.net | Odysee

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Die tödlichste Hungersnot in der Geschichte der Menschheit hatte ihren Ursprung – Wochenblick

Die tödlichste Hungersnot in der Geschichte der Menschheit hatte ihren Ursprung im „Großen Sprung nach vorn“, den Mao Zedong anordnete. Die Parallelen zur EU-„Energiewende“ und zu den Selbstmord-Sanktionen sind schockierend… https://www.wochenblick.at/great-reset/die-planwirtschaft-ist-zurueck-hunger-wird-folgen/

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Regierung warnt vor Hungersnot! SATIRE!!! – Robert Matuschewski

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Die Regierung warnt vor Hungersnot und Robert Götz Matuschewski erklärt uns weshalb das gut ist! SATIRE!!!

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IDEOLOGIE VOR MENSCHENLEBEN:RIESIGE HUNGERSNOT DROHT – ABER LANDWIRTSCHAFTSMINIS – D-NEWS 🇩🇪 🇦🇹 🇨🇭

IDEOLOGIE VOR MENSCHENLEBEN:RIESIGE HUNGERSNOT DROHT – ABER LANDWIRTSCHAFTSMINISTER CEM ÖZDEMIR (GRÜNE) WEIGERT SICH, ZUSÄTZLICHE PRODUKTIONSFLÄCHEN FREIZUGEBENDer Nahrungsmittelpreisindex (FFPI) der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), der die monatliche Veränderung der internationalen Preise eines Warenkorbs von Nahrungsmitteln misst, meldete für Februar ein Rekordhoch. Der Index lag im Februar bei durchschnittlich 140,7 Punkten und damit um 3,9 % höher als im Januar und um 24,1 % höher als im Vorjahresmonat, wobei die Invasion erst am Ende des Monats erfolgte.Die Preise sind sogar 3,1 Prozent höher als im Februar 2011, als in der gesamten arabischen Welt regierungsfeindliche Proteste, Aufstände und bewaffnete Rebellionen ausbrachen.Einige Länder bannen inzwischen den Export von Nahrungsmitteln, um die eigene Bevölkerung versorgen zu können. Kürzlich verbot Moldawien den Export von Weizen und Zucker. Russland verbietet nun den Export von Dünger, Ungarn den Export von Weizen. Ungarn ist einer der größten Getreideexporteure Europas.Der Preisschock beschränkt sich allerdings bei weitem nicht nur auf die Nahrungsmittel. Heute Nacht stieg der Ölpreis (Brent) auf über 130 US Dollar pro Barrel an. Zuletzt lag Öl im Jahr 2014 auf diesem Niveau.Jeffrey Currie, Global Head of Commodities Research bei der Investmentbank Goldman Sachs, sagte Anfang des Monats: „Ich bin seit 30 Jahren in diesem Bereich tätig und habe noch nie solche Märkte gesehen. Das ist eine Molekülkrise. Uns geht alles aus, egal ob Öl, Gas, Kohle, Kupfer, Aluminium, was auch immer, wir haben es nicht mehr.“Weltweit haben Russland und die Ukraine einen erheblichen Anteil an der Produktion von Getreide. 40 Prozent des in der EU genutzten Getreides kommt aus der Region. In den beiden Ländern wird die doppelte Menge im Vergleich zur EU produziert. Die Ukraine und Russland sind für die weltweite Nahrungsmittelversorgung von entscheidender Bedeutung. Laut der Nachrichtenseite Bloomberg entfallen auf beide Länder mehr als ein Viertel des weltweiten Weizenhandels, etwa ein Fünftel des Mais und 12 Prozent aller weltweit gehandelten Kalorien.Ägypten trifft es hart. Dort wurden 2019 70 Prozent der Getreideimporte des Landes aus Russland und der Ukraine bezogen. 41 Prozent der Ägypter gaben im Jahr 2021 an, dass ihnen in den letzten 12 Monaten irgendwann einmal das Geld für Lebensmittel fehlte. Der ägyptische Tycoon Naguib Sawiris appellierte am 22. Februar an den ägyptischen Versorgungsminister, große Mengen an Weizen zu kaufen und zu lagern.Aber auch die Türkei ist in Schwierigkeiten, sie bezog 2019 ganze 75 Prozent ihrer Weizenimporte aus Russland und der Ukraine und gehörte damit zu den Ländern, die am stärksten von den beiden Ländern abhängig sind. Im Jahr 2021 gab eine knappe Mehrheit der Türken (51 Prozent) an, dass sie sich in den letzten 12 Monaten keine Lebensmittel leisten konnten.“Der Deutsche Bauernverband befürchtet wegen des Krieges Turbulenzen auch an den Agrarmärkten. Schon jetzt sei Stickstoffdünger exorbitant teuer und knapp. Diese Situation könne sich nun noch verschärfen, hieß es kürzlich”, schreibt Agrarheute.“Hintergrund ist, dass der für die Landwirtschaft wichtige Stickstoffdünger unter Einsatz von Erdgas hergestellt wird – und die Gaspreise waren auch schon vor der jetzigen Eskalation hoch”, so das Magazin weiter.Es drohe also eine Notsituation und die EU könnte zusätzliche Fläche freigeben, um die Produktion auszuweiten.Diese Forderung besteht auch in Deutschland. Auch hier setzten sich Bauern für die Freigabe der Flächen ein, damit die Hungersnot abgefedert bzw. vermieden werden kann. Allerdings scheint das im von Cem Özdemir geführten Landwirtschaftsministerium niemanden zu interessieren.Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) hatte in einer Mitteilung am Sonntag betont, die stärkere Förderung für umweltfreundliche Lebensmittelproduktion zurückzudrehen, sei ein „Holzweg“.

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