HallMack berichtet: đŸ’„HAMBURGER MORGENPOST BESCHÖNIGT BESTIALISCHES VERBRECHEN AN EINER ALTEN FRA – MEINE D-NEWS đŸ‡©đŸ‡Ș 🇩đŸ‡č 🇹🇭

đŸ’„HAMBURGER MORGENPOST BESCHÖNIGT BESTIALISCHES VERBRECHEN AN EINER ALTEN FRAU UND VERHEIMLICHT DEN MIGRATIONSHINTERGRUND DES TATVERDÄCHTIGEN Eine 74 Jahre alte Frau ist kĂŒrzlich vor ihrer WohnungstĂŒr an der Hamburger Hufnerstraße (Barmbek-SĂŒd) von einem 28-JĂ€hrigen „sexuell attackiert und geschlagen worden“ (Hamburger Morgenpost). Die Mopo schreibt eher verharmlosend ĂŒber die schweren Attacken, die der TĂ€ter seinem Opfer zugefĂŒgt hat: „Auch in der Wohnung schlug er weiter erheblich auf sie ein und versuchte, sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen.“Die linke Boulevardzeitung verschweigt allerdings wichtige und grausame Details der Tat in Barmbek und kehrt relevante Hintergrundfakten zu dem SexualstraftĂ€ter einfach unter den Teppich.In Wirklichkeit hat sich der TĂ€ter gegenĂŒber der Ă€lteren Dame eher wie eine Bestie verhalten. TatsĂ€chlich klingelte er an der Wohnung der Seniorin in einem Mehrfamilienhaus in Barmbek. Als die 74-jĂ€hrige RuhestĂ€ndlerin die TĂŒr geöffnet hatte, schlug ihr der schlanke Mann sofort auf höchst brutale Weise immer wieder ins Gesicht, brach ihr dabei mehrere Gesichtsknochen – und wollte sie vergewaltigen.Nachbarn waren aufgrund der Schreie des Opfers glĂŒcklicherweise aufmerksam geworden, sie eilten der Frau zur Hilfe und sprĂŒhten Pfefferspray auf den TriebtĂ€ter.Mit diesen Reaktionen hatte der TĂ€ter offenbar nicht gerechnet, er flĂŒchtete auf den Dachboden des Hauses. Dort konnte die alarmierte Polizei den Verbrecher festnehmen.Bei der Festnahme verhielt sich der GewalttĂ€ter so aggressiv, dass er auf eine Trage geschnallt werden musste. Nur so konnten Polizei und Feuerwehr den angeblichen „Schutzsuchenden“ bĂ€ndigen und auf die Straße transportieren.Die Frau ist so schwer im Gesicht verletzt worden, dass ihre Sehkraft wahrscheinlich auf Dauer erheblich eingeschrĂ€nkt ist.Ermittlungen der Polizei haben ergeben: Der GewalttĂ€ter soll bereits am Neujahrstag eine 20-JĂ€hrige ĂŒberfallen und zumindest versucht haben, auch diese Frau zu vergewaltigen.Ermittlungsbeamte gehen davon aus, dass der Festgenommene noch fĂŒr weitere Gewalttaten im norddeutschen Raum verantwortlich ist.Was die Mopo und der mediale Mainstream durchgehend verschweigen? Der Gewaltverbrecher kommt aus Syrien, „Aeddin A.“ ist sein Name, wie die Bild-Zeitung in ihrer Regionalausgabe Hamburg berichtet.Der Schwerverbrecher hat bis vor kurzem noch in LĂŒneburg als vermeintlicher „FlĂŒchtling“ zur Miete gewohnt. Sicherlich auf Kosten des deutschen Sozialstaates.đŸ”„Seine damalige Unterkunft zĂŒndete der syrische GewalttĂ€ter an – und flĂŒchtete anschließend nach Hamburg-St. Georg. Hier wohnte er offenbar in einem Hotel – wiederum wohl auf Kosten des hiesigen Steuerzahlers.Kommentar: Was sind das fĂŒr Regierungen, die solche Bestien in das Land und auf ihr Staatsvolk loslassen? Und dann sagen auch noch manche: „Nein…. die AfD kann man nicht wĂ€hlen….“.Diese Partei mĂŒsste sich unendlich anstrengen, um auch nur ansatzweise so viel Schaden anzurichten, wie die etablierten Parteien in Deutschland schon angerichtet haben.So. Jetzt hat sich einer der Admins mal als jemand geoutet, der auch nicht alles gut findet, was aus der AfD nach außen dringt, aber aus tiefstem Herzen davon ĂŒberzeugt ist, dass diese Partei die Möglichkeit auf eine Regierungsbeteiligung bekommen muss, weil sie eine Chance dafĂŒr bietet, dass aus dem Irrenhaus wieder ein halbwegs normales Land wird.https://kurzelinks.de/qy81—————ABONNIEREN SIE BITTEUNSERE TELEGRAM KANÄLE:HTTPS://T.ME/MEINEDNEWSHTTPS://T.ME/KACHELKANAL—————

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