HallMack berichtet: ­čĺëKOCHSALZL├ľSUNG STATT CORONA-„IMPFSTOFF“ GESPRITZT: KRANKENSCHWESTER BEKOMMT – MEINE D-NEWS ­čçę­čç¬ ­č玭čç╣ ­čçĘ­čçş

­čĺëKOCHSALZL├ľSUNG STATT CORONA-„IMPFSTOFF“ GESPRITZT: KRANKENSCHWESTER BEKOMMT SECHS MONATE AUF BEW├äHRUNG. EINE KOLLEGIN HATTE SIE VERPFIFFENSechs Monate auf Bew├Ąhrung: So lautet das Urteil im Prozess um wirkungslose Corona-Impfungen mit Kochsalzl├Âsung f├╝r eine ehemalige Mitarbeiterin eines Impfzentrums. Das Landgericht Oldenburg verurteilte die 39-J├Ąhrige am Mittwoch wegen vors├Ątzlicher K├Ârperverletzung in sechs F├Ąllen, wie ein Gerichtssprecher sagte.Angeklagt waren urspr├╝nglich 15 F├Ąlle. Mit dem Urteil folgte das Gericht der Forderung der Staatsanwaltschaft. Als strafmildernd sah es das Gest├Ąndnis der Angeklagten an. Auch seien bei den Betroffenen durch die unwirksamen Impfungen keine Sch├Ąden entstanden. Die Verteidigung hatte auf eine geringe Geldstrafe pl├Ądiert.Die damalige Krankenschwester hatte im April 2021 in einem Impfzentrum im nieders├Ąchsischen Landkreis Friesland nach eigener Aussage eine Ampulle mit Impfwirkstoff fallen lassen, so dass diese zerbrach. Um ihr Missgeschick zu vertuschen, zog sie sechs Spritzen mit fast ausschlie├člich Kochsalzl├Âsung auf, die sie zum Verimpfen an Kollegen weitergab.Das Gericht sah keine Anhaltspunkte daf├╝r, dass die Frau aufgrund einer m├Âglichen kritischen Haltung gegen├╝ber dem Impfen die Impfkampagne sabotieren wollte. Vielmehr sei von einem Versehen auszugehen. Die Tat habe sie begangen, weil sie Angst um ihren Arbeitsplatz gehabt habe. Die Angeklagte hatte zum Prozessbeginn eine politische Motivation f├╝r ihr Handeln bestritten und ihr Handeln bereut.Die Frau hatte nach eigenen Angaben nach dem Vorfall ein schlechtes Gewissen bekommen und sich einer Kollegin anvertraut. Diese meldete die Tat. Die Angeklagte verlor daraufhin ihre Zulassung als Krankenschwester. Die Staatsanwaltschaft war zun├Ąchst von mehr als sechs F├Ąllen ausgegangen, weil nach Bekanntwerden des Vorfalls bei 15 von 126 untersuchten m├Âglichen betroffenen Geimpften keine Antik├Ârper nachgewiesen werden konnten. Dies k├Ânne auch andere Ursachen haben, urteilte das Gericht.Kommentar: Vielleicht kommt noch der Tag, an dem sich herausstellt, dass die Frau Menschenleben gerettet hat, statt sie zu gef├Ąhrden, wie ihr vorgeworfen wird. https://www.sueddeutsche.de/panorama/oldenburg-corona-impfung-prozess-kochsalzloesung-1.5706879—————ABONNIEREN SIE BITTEUNSERE TELEGRAM KAN├äLE:HTTPS://T.ME/MEINEDNEWSHTTPS://T.ME/KACHELKANAL—————

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