ABONNENTENSCHWUND AUF FAST ALLEN KANĂ„LEN: SO MANCHE TELEGRAM-LESER ERKENNEN DEN – MEINE D-NEWS 🇩🇪 🇦🇹 🇨🇭

ABONNENTENSCHWUND AUF FAST ALLEN KANĂ„LEN: SO MANCHE TELEGRAM-LESER ERKENNEN DEN ERNST DER LAGE NICHTVON D-NEWS | Es ist zu beobachten, dass die Abonnentenzahlen der meisten Telegram-Kanäle in der letzten Woche massiv eingebrochen sind. Dieser Trend setzt sich fort. GroĂźe Kanäle mĂĽssen teilweise täglich hohe zweistellige oder dreistellige Verluste an Abonnenten hinnehmen. D-NEWS schlägt sich wacker, besser als die meisten (Danke an unsere treuen Leser!), musste aber auch etwas Federn lassen, anstatt täglich zuzunehmen, wie es sonst der Fall war. Eine rĂĽhmliche Ausnahme ist verdientermaĂźen AUF1, das weiter wächst und deren Betreiber ja auch wirklich einen guten Job machen. Aber das tun andere auch. Wo sind also die GrĂĽnde fĂĽr den Telegram-Abonnentenschwund zu suchen? Der wahrscheinlichste Grund: Die allgemeine Impfpflicht in Deutschland wurde abgewendet, in Ă–sterreich ist sie ausgesetzt, die „Corona-MaĂźnahmen“ wurden auf ein erträgliches MaĂź zurĂĽckgefahren, Volksfeste, Sportveranstaltungen, Diskotheken und Clubs – alles wieder im Normalbetrieb. Friede, Freude Eierkuchen. Mission accomplished, wir sind auf den Weg zurĂĽck in die Normalität und auĂźerdem steht die warme Jahreszeit vor der TĂĽre. Ist das so?Was die warme Jahreszeit betrifft – sicherlich. Aber ansonsten war die Lage jedoch noch nie so ernst wie jetzt und wir sind kurz vor dem seit Jahren vorausgesagten groĂźen Crash, der fĂĽr viele der Augenöffner werden wird und zum Ende jenes Lebens fĂĽhrt, das wir kennen. Gerade in dieser Situation wäre es wichtig, die Alternativen Medien zu unterstĂĽtzen und informationsmäßig am Ball zu bleiben. Doch viele geben sich einer Illusion hin, halten die letzten Wochen und Monate des Anscheins der Normalität fĂĽr ein positives Zeichen und werden unachtsam und desinteressiert. Da drängt sich der Vergleich zu einem Mann auf, der vom 10. Stock eines Hochhauses herunterfällt und sich im freien Fall auf Höhe des 5. Stockes mit dem Gedanken beruhigt, dass es ihm bis jetzt doch eigentlich ganz gut geht. WĂĽrde er seine Situation logisch analysieren, wĂĽsste er, dass unten schon das Kopfsteinpflaster auf ihn wartet!Vielleicht hätte er bei gewissenhaftem Nachdenken sogar vorher an dieser Stelle ein Rettungsnetz aufgespannt.In diesem Sinne: Bleibt achtsam und informiert euch!Euer D-NEWS Team—————ABONNIEREN SIE BITTEUNSEREN TELEGRAM KANAL:HTTPS://T.ME/MEINEDNEWS—————

Durchschnitt: 0

Gesamt: 0

Kommentar verfassen

Scroll to Top